Kurtsgeschichten: NSU Quickly


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 NSU Quickly

 Zu den Autos

Wartete mehr als 30 Jahre auf dem Dachboden auf ihre Wiedererweckung: die NSU Quickly meines Vaters, das erste motorisierte Fahrzeug in unserer Familie.


 Das "Fahrrad mit Hilfsmotor" von 1959

Ach, wenn wir nur mehr Platz hätten im Museum! Es wäre schon schön, passend zu den Kameras ein paar zeitgenössische Life-Stile-Exponate, wie man heute sagt, zu zeigen: Eine Schaufensterpuppe, gewandet in der Mode der 20er Jahre, ein gutes altes Graetz-Röhrenradio, ein Moped NSU-Quickly. Vorhanden wäre da schon einiges... Das Quickly war ein Erbstück von meinem Vater, der das "Fahrrad mit Hilfsmotor" 1959 kaufte. Über 30 Jahren wartete es auf meinem Dachboden darauf, dass sich jemand seiner erbarme und es wieder zum Laufen bringe. Dann sollte es auch mal mit Neuteilen aufgepappt und neu in Originalfarbe lackiert werden. Wäre bestimmt ein Schmuckstück zwischen den Vitrinen... Im Sommer 2017 habe ich das gute Stück an einen Sammler verkauft, der es restaurieren wollte. Irgend wann muss man erkennen, wenn es zu spät ist für seine Träume...



Der Motor schien noch ganz gut in Schuss zu sein. Ein Pedal fehlte, ein paar Gummischläuche und Bowdenzüge müssten ersetzt werden.



Der Rost hat noch nicht allzu stark gewütet. Der Gesamtzustand war - so weit ich das als Laie beurteilen kann - noch ganz passabel.



Auch hier beim Vorderrad scheint sich eine Aufarbeitung noch zu lohnen. Im Übrigen sind Teile für die Quickly noch relativ günstig zu erhalten.



Den Tank könnte man vorerst mal so lassen, später durch ein Neuteil ersetzen.



Sieht nicht mehr schön aus, aber wenn alles mal geputzt ist und die Gummiteile erneuert sind, könnte sich die alte Quickly wieder sehen lassen.


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