Kurtsgeschichten: Anlagenbetrieb Märklin H0


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Erweiterungspläne
 
 
 
 

Mal wieder ein paar Handybilder von meiner Modelleisenbahnanlage. Schließlich geht der Bahnbetrieb trotz Erweiterung und Baumaßnahmen weiter. Dieses Motiv auf 1300 Pixel Breite.



Juni 2020 (Corona-Time): Ich erfülle mir gerade mit fast 70 Lenzen modellbahnmäßig so viele Kindheitsträume, wie ich wohl als Kind gar nicht zu haben wagte. Hier also: Stellprobe für einen Märklin Drehkran 7051, fast neuwertig, voll funktionsfähig, frisch gewartet und mit neuem Schaltpult - das Ganze für 80 Euro bei mir in der Fränkischen Schweiz von einem mir bekannten Sammler erstanden. Da kann man nicht meckern - oder? Danke an Brigitte Aßmann und Jens Horst Werlein, dass Ihr mich so ermuntert habt! Diese Szenerie auf 1300 Pixel Breite.



Ein bedauerlicher Unfall auf dem Bahnhofsvorplatz. Der Gläserne Zug fährt gerade vorbei.



In den 1960er Jahren gab es viele dieser Panzerzüge. Diese Szenerie auf 1300 Pixel Breite.



Drei besondere VW-Käfer (links der "Gelb-Schwarze Renner"). Das Motiv auf 1300 Pixel Breite.



Ich liebe Bullis - auch auf meiner Modelleisenbahn. Dieses Motiv auf 1300 Pixel Breite.



Etwas grobkörnig und üppig ist diese Beladung ausgefallen, dafür aber aus echter Grillkohle...



Zwei meiner Lieblinge nebeneinander: die Dampflok BR 41 und eine 216 mit Sound.



Geschenke eines Freundes: eine analoge Märklin-Lok und jede Menge Waggons.



Die "Schaltzentrale" der Anlage: Links ein Keyboard für die digital gesteuerten elektrisch angetriebenen Weichen, rechts daneben die Control Unit, dann ein Control 80 f und ein 52-Watt-Transformator. Ein Großteil der Weichen wird auch künftig noch mittels Stellpulten (mit Rückmeldern) geschaltet.


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